Sonntag, 4. Juni 2017

Arnika, Kneipp und eine große Liebe

*WERBUNG, da mir die Produkte kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurden (aber natürlich trotzdem meine eigene Meinung widerspiegeln)*

Arnika ist eine der bekanntesten Arzneipflanzen. 
Man kennt sie auch unter Bergwohlverleih, Bergdotterblume oder auch Engelkraut. 


Arnika (Quelle: www.kneipp.com)



In meiner Drogistenausbildung habe ich schon viel über das Wunderkraut erfahren. Aber auch in meinem Umfeld sind die berühmten Arnica Globuli für Kinder und deren Verletzungen wohl unerlässlich. Und es funktioniert tatsächlich, auch wenn ich Globuli eher kritisch sehe.


Jedoch kann man natürlich auch auf Arnika bzw. allgemein auf Pflanzen allergisch reagieren. Genau aus diesem Grund werden bei Kneipp nur die Blüten der Spanischen Arnica montana L. (übrigens aus Europa) verwendet, die sich durch ein geringes Allergiepotenzial auszeichnen.


Jetzt im Juni beginnt die duftende Blütezeit und ich liebe die gelben Felder genau so sehr wie die Lavendelfelder in der Provence.
Arnika: „Nicht mit Gold zu bezahlen“ (Sebastian Kneipp)
Arnika soll früher auch bei Blitzschlag und bösem Hexenzauber geholfen haben, wie genau, ist jedoch ungewiss. Seit dem Mittelalter ist Arnika in den Kräuterbüchern zu finden, im 18. Jahrhundert galt es sogar als Allheilmittel.
Heute findet es äußerliche Anwendung bei Blutergüssen, Verstauchungen, Prellungen, rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie bei Insektenstichen.

Da ich selbst jeden Sommer mit extrem entzündeten Insektenstichen zu tun habe, ist mir Arnika schon länger bekannt. Zusammen mit Bite away.


Ich habe folgende Produkte genauer unter die Lupe genommen:

Das Massageöl Arnika, die Badekristalle und das Aroma-Sprudelbad Gelenke&Muskel Wohl.

Los geht's:

Freitag, 2. Juni 2017

Ich habe ihn gefunden: Den Porsche unter den Glätteisen - der Steampod

*WERBUNG, obwohl ich das Produkt selbst gekauft habe, der Gesetzgeber will es so*

Zu allererst muss ich einmal sagen, dass ich wirklich sehr dickes Haar habe. Der ein oder andere Friseur ist an meinem Haar schon verzweifelt. Ich eingeschlossen. 
Zudem ist meine Haarstruktur irgendwie auch extrem seltsam. Es sind keine richtigen Locken, sondern Wellen, aber undefiniert und es gefällt mir so gar nicht. 
Nun ja, Frauen und Haare, das ist ja sowieso ein Thema für sich. Man bzw. in diesem Fall frau will ja grundsätzlich das, was sie nicht hat. In meinem Fall: dünnes, glänzendes und vor allem glattes Haar. 
Mittlerweile habe ich schon gefühlt jedes Glätteeisen auf diesem Planeten ausprobiert – und es war verdammt viel Frust dabei. 
Mein ghd hat zwar einigermaßen geglättet, aber das Ergebnis war strohiges, stumpfes und absolut nicht glänzendes Haar. Suboptimal. Außerdem sah das Haar trotz Schutz- und Pflegeprodukten sehr „kaputt“ aus. Und viel schlimmer noch, es dauerte eeeeeeewig. Bei meinem Haar ca. 45 min. Diese 45 Minuten Lebenszeit könnte man natürlich besser und vor allem entspannter verbringen.
Ich habe dann (mal wieder) den Friseur gewechselt und dort hat man mich mit dem Steampod vertraut gemacht. 


Das hat mein (Haar-)Leben von Grund auf verändert. Ernsthaft. Ohne Witz. 
Ich hatte noch nie so glattes und vor allem gleichzeitig glänzendes Haar - Ich bin absolut begeistert davon! Warum? Lest mehr:

Donnerstag, 1. Juni 2017

Kneipp und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

*WERBUNG, da mir die Produkte kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurden (aber natürlich trotzdem meine eigene Meinung widerspiegeln)*

Ihr Lieben,
wenn man sich einmal mit den Inhaltsstoffen der Kosmetikprodukte beschäftigt (eine tolle Hilfe, wenn man sich so gar nicht auskennt ist hier z.B. codecheck.info, wobei man hier auch differenzieren muss), so ist es erschreckend, was wir unserer Haut, immerhin dem größten Organ, immer wieder antun.

Viele Inhaltsstoffe, die z.B. im Verdacht stehen Krebs zu erregen, stehen zwar auf der Prioritätenliste der EU ganz oben, jedoch kommt die EU gar nicht hinterher und die Hersteller verwenden die Inhaltsstoffe in der Zeit trotzdem munter weiter, da sie schlichtweg billig sind und sich „viele Jahre bewährt haben“.

Profit steht hier ganz oben, unsere Gesundheit eher ganz unten.

Ich wollte das so nicht mehr mitmachen.